30.03.2026 Veranstaltungen

Brennpunkt Moderne: Die Wiener Secession und die Fotografie

Moriz Nähr: Gustav Klimt mit den beteiligten Künstlern der XIV. Secessionsausstellung, April 1902, Klimt-Foundation
© Klimt-Foundation, Wien

Moriz Nähr: Gustav Klimt in der XIV. Secessionsausstellung, April 1902, Klimt-Foundation
© Klimt-Foundation, Wien

Goldene Kuppel, radikale Visionen, Aufbruch in die Moderne: Die Wiener Secession wurde zum Inbegriff der Wiener Moderne um 1900 und zur Bühne für das Gesamtkunstwerk von Gustav Klimt, Alfred Roller, Kolo Moser und anderen. Doch welche Rolle spielte die Fotografie in diesem künstlerischen Umbruch?

Vier Expert*innen beleuchten ein nahezu vergessenes Kapitel der Wiener Foto-Avantgarde – zwischen Dokumentation, Inszenierung und künstlerischem Experiment. Im Anschluss öffnet der Prunksaal für eine exklusive Präsentation originaler Objekte.

Dr. Elisabeth Dutz, Chefkuratorin, Grafische Sammlung Albertina
Ao. Univ.-Prof. i.R. Dr. Sabine Plakolm-Forsthuber, TU Wien
Mag. Sandra Tretter, stv. Direktorin Klimt-Foundation, Wien
Moderation: Mag. Uwe Schögl, Kurator Österreichische Nationalbibliothek

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

15. April 2026, 18.00 Uhr
Ort: Österreichische Nationalbibliothek, Oratorium Prunksaal
Josefsplatz, 1010 Wien

Zusätzlich zeigt die Online-Ausstellung »Brennpunkt Moderne: Die Wiener Secession und die Fotografie« ab 13. April 2026 bedeutende historische Fotografien, die die Schauen der Wiener Secession auf einzigartige Weise dokumentieren und die enge Verbindung von Kunst und Fotografie umfassend vermitteln. 

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